Drei Shots für den Ausguss.
Neue Bohne heißt: alles neu einstellen. In unseren Interviews ging das allen fünf Leuten mit einstellbarem Gerät so.
„ich weiß ja, dass die ersten drei vier Shots halt ruiniert sind“
So läuft es mit Kostbar.
Zuerst scannst du die Packung. Etikett oder Barcode ins Feld halten, zu Hause oder beim Online-Kauf. Kostbar erkennt Rösterei und Sorte.
Dann siehst du, ob sie passt. Statt Sternen bekommst du eine Prognose für dein Gerät und deine Milch, mit dem Grund in einfacher Sprache.
14 Leute mit deinem Gerät und deiner Milch mögen sie
Danach stellst du ein. Mahlgrad, Dosis und Bezug als Startpunkt. Dabei steht immer, woher die Werte kommen.
Startwerte für deine Maschine
Quelle: Rösterei A und 14 Leute mit deinem Gerät
Nach der Tasse lernt die App mit. Etwa 30 Minuten später fragt sie kurz nach: Geschmack, Stärke, wieder kaufen? Deine Werte landen im Logbuch und sind beim nächsten Mal die erste Quelle.
KostbarSiebträger · eigene Mühle · Hafer
14 Leute mit deinem Gerät und deiner Milch mögen sie
Startwerte · Siebträger, eigene Mühle
Für diese Kombination sind die Startwerte im Prototyp noch offen.
Probier es aus.
Stell dein Profil ein, wie in der App. Das Handy zeigt dir sofort die Bohnenseite dazu.
Welches Gerät hast du?
Hast du eine eigene Mühle?
Mit welcher Milch trinkst du?
helldunkel
82 % und die Startwerte sind Beispielwerte aus dem Klick-Prototyp. Im Test ist die Prognose simuliert.
Für alle, die selbst einstellen.
Was die Interviews zeigen.
- 5 von 5
- mit einstellbarem Gerät stellen bei einer neuen Bohne alles neu ein.
- 3 von 6
- finden das Besorgen mühsam: Fahrt, Öffnungszeiten, Versandkosten.
- 0 von 6
- wollten einen Vorrat-Rechner. Deshalb fliegt er raus.
- 6
- Interviews mit Kaffeetrinkern, zwischen 26 und 85 Minuten lang.
„Kostbar ersetzt die Beratung in der Rösterei nicht. Die App gibt Startwerte für die eigene Maschine, wenn niemand zum Fragen da ist.“
Wie findest du die Idee?
Am 28. und 29. Oktober testen fünf neue Leute den Prototyp. Sag uns vorher, was du denkst.